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Wie wirkt sich die Behandlung auf meinen Alltag aus?

Was ist im Alltag zu wissen oder zu beachten?

Wenn Sie trotz der medikamentösen Behandlung ein andauerndes Krankheitsgefühl, belastende Symptome oder auch Ängste vor einer möglichen Krebserkrankung haben, könnte es Ihnen helfen, mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt zu sprechen. Dies gilt auch, wenn Sie Ihre Medikamente nur unregelmäßig oder nicht gemäß den Vorgaben anwenden können oder möchten.

Was kann ich selber noch tun?

Eine begleitende Ernährungsberatung kann hilfreich sein. Zum Beispiel sollten Sie in einem akuten Schub möglichst ballaststoffarm essen. Ballaststoffe vergrößern das Stuhlvolumen und regen so zusätzlich die Darmtätigkeit an. Die Ernährung hat einen individuellen Einfluss auf die Erkrankung. Daher ist es ratsam, Nahrungsmittel zu vermeiden, die Sie persönlich nicht vertragen.

Beim Umgang mit der Erkrankung und den damit verbundenen Belastungen können zum Beispiel eine gesunde, angepasste Ernährung, viel Bewegung sowie Verfahren zur Stressreduktion hilfreich sein. Für viele Personen ist auch Psychotherapie eine wichtige Unterstützung, die die Lebensqualität verbessern kann.

Wie wichtig ist Therapietreue?

Falls Sie weiterhin Medikamente bekommen, ist die regelmäßige Anwendung wichtig, damit sie optimal wirken können.

Der Arzt spricht über die Herausforderung, sich genau an die Medikation zu halten.



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.