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Wie sieht meine Gesundheitssituation aus?

Je nachdem, wie schwach der Beckenboden ist, können die Beckenorgane weiter absinken. Dabei kann es auch passieren, dass die Gebärmutter oder die Scheide so weit absinken, dass sie sich sichtbar durch die Scheidenöffnung stülpen (sogenannter Gebärmuttervorfall beziehungsweise Scheidenvorfall).

Bei einer leichten Beckenbodensenkung haben viele Frauen zusätzlich eine Blasenschwäche. Bei Druck etwa durch Niesen, Husten oder beim Sport kann der Blasenmuskel nicht mehr standhalten und gibt ungewollt etwas Urin ab. Frauen mit einer stärkeren Absenkung haben dagegen eher Probleme, ihre Blase zu entleeren, weil die sinkenden Beckenorgane die Harnröhre abknicken können. Da in diesem Fall immer wieder Resturin in der Blase bleibt, erhöht das Ihr Risiko für Harnwegsinfekte. Wenn sich die hintere Scheidenwand senkt, kann sich dadurch eine Aussackung in der Darmwand in Richtung der Scheide bilden, in der sich Kot ansammelt. Die Folge ist Verstopfung (Obstipation) oder ein unangenehmes Völlegefühl.

Die starke Senkung der Beckenorgane und die zunehmenden Beschwerden sind für viele Frauen mit Schamgefühlen verbunden und sind häufig psychisch sehr belastend.

Die Patientin war im Alltag belastet

Der Arzt nennt betroffene Risikogruppen

Der Arzt erläutert die Möglichkeit einer wiederholten Absenkung

Der Arzt beschreibt die typischen Symptome einer Absenkung



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