Wie sieht meine Gesundheitssituation aus?
In den meisten Fällen verläuft eine Neurodermitis in Schüben: Mal sind die Symptome stärker, mal schwächer – und manchmal bilden sie sich zurück. Manche Neurodermitiker haben nahezu fortwährend Beschwerden, andere nur ab und zu.
Kratzen ist eine natürliche Reaktion auf den Juckreiz, kann aber weitere Komplikationen begünstigen und die Neurodermitis verstärken. Keime können leicht in die aufgekratzten Stellen eindringen und sich dort ausbreiten. Eine bakterielle Infektion kann dazu führen, dass die Haut stark gerötet ist, nässt und/oder gelbliche Krusten bildet.
Auf der entzündeten Haut können sich auch Herpes-Viren leichter ausbreiten. Es bilden sich kleine Bläschen, die mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt sind und nach kurzer Zeit aufgehen. Dadurch bilden sich an diesen Stellen kleine Krusten. Die infizierte Haut kann auch stark schmerzen und es können Beschwerden wie Fieber und Abgeschlagenheit dazukommen.
Die Patienten berichten aus ihrem Alltag mit Neurodermitis
Der Arzt erklärt Risiko- und Triggerfaktoren
Die Ärztin schildert psychische Zustände von Patienten
Info und Disclaimer
Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.