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Wie wirkt sich die Behandlung auf meinen Alltag aus?

Wie hoch ist der Zeitaufwand im Alltag?

Ein paar Tage nach dem Eingriff können Sie wieder Ihrem normalen Alltag nachgehen. Durch den Defibrillator haben Sie, abgesehen von Nachsorgeterminen, keinen Mehraufwand im Alltag.

Wie wichtig ist Therapietreue?

Sie müssen nichts dafür tun, dass der Defibrillator funktioniert. Allerdings sollte das Gerät alle 6 Monate kontrolliert werden, um Fehlfunktionen frühzeitig zu erkennen. Die Kontrollen finden bei Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt statt. Damit die Medikamente optimal wirken können, ist es wichtig, dass Sie sie regelmäßig einnehmen.

Was muss ich sonst noch beachten?

Die Erholungszeit nach der Operation dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen. Die meisten Personen kehren jedoch recht schnell wieder in ihren gewohnten Alltag zurück, inklusive Arbeiten, leichtem Sport und körperlicher Intimität. In den ersten 4 Wochen nach der Operation sollten Sie starke körperliche Anstrengung vermeiden, nicht schwer heben sowie in den ersten 2 Wochen nicht selbst Autofahren. Besonders die linke Körperseite, wo sich der Defibrillator befindet, sollte geschont werden. Daher sollten Sie anfangs auf Tätigkeiten wie Staubsaugen, Rasenmähen und Schwimmen verzichten.

Nach einem notwendigen elektrischen Impuls ist die Empfehlung, 3 Monate lang nicht selbst Auto zu fahren. In dieser Zeit ist das Risiko eines weiteren Kammerflimmerns erhöht.

Bestimmte medizinische Verfahren, wie zum Beispiel die Magnetresonanztomografie Die Magnetresonanztomografie oder auch Kernspintomografie ist eine bildgebende Untersuchung. Dazu wird die Person für die Untersuchung liegend in das röhrenförmige Gerät geschoben. Das MRT-Gerät erstellt zahlreiche Schnittbilder von ausgewählten Bereichen des Körpers. Die Methode arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen. Im Gegensatz zu Röntgenuntersuchungen entsteht keine Strahlenbelastung für den Körper.(MRTDie Magnetresonanztomografie oder auch Kernspintomografie ist eine bildgebende Untersuchung. Dazu wird die Person für die Untersuchung liegend in das röhrenförmige Gerät geschoben. Das MRT-Gerät erstellt zahlreiche Schnittbilder von ausgewählten Bereichen des Körpers. Die Methode arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen. Im Gegensatz zu Röntgenuntersuchungen entsteht keine Strahlenbelastung für den Körper.) könnten die Funktion des Defibrillators beeinflussen. Sie sollten eine solche Untersuchung deshalb gründlich mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.

Nach dem Eingriff erhalten Sie einen entsprechenden Ausweis, den Sie immer mit sich führen sollten. In diesem Ausweis stehen der Defibrillatortyp und das Datum der nächsten Überprüfung.

Bei jedem Wechsel der Batterie sollten Sie zusammen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen, ob der Defibrillator immer noch die beste Option für Sie ist und ob Sie ihn weiterhin benötigen. Wichtig ist dabei auch Ihre persönliche Einschätzung: Ist die Behandlung für Sie emotional belastend oder fühlen Sie sich durch den Defibrillator in Ihrem Alltag beeinträchtigt?

Was kann ich selber noch tun?

Allgemein gilt: Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, ausgewogener Ernährung und dem Verzicht auf Alkohol hilft dabei, Ihren Gesundheitszustand zu verbessern und zu erhalten. Außerdem sollten Ihr Blutdruck und Ihr Blutzucker optimal eingestellt sein.

Der Arzt zählt mögliche Einschränkungen im Alltag auf



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.