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Mit welchen Nebenwirkungen oder Komplikationen muss ich rechnen?

Hier möchten wir Ihnen einen Überblick über Nebenwirkungen und Komplikationen geben. Weil wir uns auf einige wichtige Angaben beschränken, können in Ihrem Beipackzettel weitere Nebenwirkungen und Komplikationen genannt sein.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Mögliche Nebenwirkungen der Medikamente sind:

  • Bluthochdruck

  • Geschwächtes ImmunsystemDas Immunsystem ist ein komplexes Zusammenspiel von verschiedenen Zellen, Organen und Abwehrmolekülen wie Antikörper. Es erkennt körperfremde Stoffe wie Krankheitserreger und Schadstoffe, aber auch krankhaft veränderte Körperzellen und macht diese unschädlich. So verhindert die Immunabwehr Infektionen und andere Erkrankungen. (Immunsuppression)

  • Gewichtszunahme

  • Katarakt (Grauer Star)

  • Probleme mit Muskeln und Knochen wie Muskelschwäche und brüchigere Knochen (OsteoporoseOsteoporose wird auch Knochenschwund genannt. Bei dieser Stoffwechselerkrankung wird zu viel Knochengewebe abgebaut oder nicht mehr genug Knochengewebe aufgebaut. Dadurch nimmt die Knochendichte ab. Die Knochen sind weniger stabil und brechen leichter.)

  • Wachstumsverzögerung bei Kindern

  • Wasseransammlungen (Ödeme)

  • Wundheilungsstörungen, Hautveränderungen

  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)


Eine langfristige Einnahme kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Cushing-SyndromDas Cushing-Syndrom, auch Morbus Cushing genannt, ist eine Erkrankung, die sich unter anderem durch Fetteinlagerungen im Gesicht und Dehnungsstreifen äußert. Er­höh­te Konzentrati­on von Kortisol beziehungsweise Kortikosteroiden im Blut führen zu den körperlichen Veränderungen. (Kombination mehrerer der oben genannten Symptome)

  • Unterfunktion der Nebennieren mit verminderter Produktion des körpereigenen Kortisols


Da die möglichen Nebenwirkungen sehr stark von Dosis und Behandlungsdauer abhängig sind, können die Häufigkeiten nicht angegeben werden.

Die Ärzte betonen diverse Nebenwirkungen



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.