Vorheriges Thema: Wie wirkt sich die Behandlung auf den Alltag aus?

Wie läuft die Behandlung ab?

Was passiert bei der Behandlung?

Bei einer sogenannten geschlossenen Reposition bringt das medizinische Personal das Hüftgelenk durch Zug und Beugung von außen in die richtige Position. Ihr Kind befindet sich währenddessen in einer Vollnarkose und bekommt muskelentspannende Medikamente (Muskelrelaxanzien). Bei manchen Kindern findet vorher eine Extensionsbehandlung statt. Nach einer geschlossenen Reposition kommt ein Becken-Bein-Gips zur Ruhigstellung infrage. Falls sich die Hüfte nicht richtig ausrichten lässt oder nicht stabil genug in dieser Position bleibt, kann auch eine Operation folgen.

Wo und wann findet die Behandlung statt?

Ihr Kind erhält die Behandlung im Krankenhaus.

Wie lange dauert die Behandlung?

Bei einer geschlossenen Reposition dauert der Krankenhausaufenthalt etwa 5 Tage. Danach ist eine Ruhigstellung der Hüfte Ihres Kindes mit einem Gips für 6 bis 8 Wochen nötig. In seltenen Fällen ist eine Ruhigstellung bis zu einem halben Jahr erforderlich.

Benötigt mein Kind eine Operation?

Die geschlossene Reposition findet unter Vollnarkose statt, es handelt sich aber nicht um eine Operation.

Der Arzt bringt den Hüftkopf händisch in Position



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.