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Wie läuft die Behandlung ab?

Was passiert bei der Behandlung?

Es gibt unterschiedliche Hüftoperationen, je nachdem, wie umfassend die erforderliche Korrektur der Hüftfehlstellung ist. Ihr Kind erhält dabei eine Vollnarkose und bekommt von dem Eingriff selbst nichts mit. Die Operateurin oder der Operateur bringt die Hüftgelenke wieder in die richtige Position und stabilisiert sie anschließend. Dabei entstehen Narben an der Hüfte, die jedoch im Laufe der Zeit verblassen.

Eine Operation ist beispielsweise erforderlich, wenn neben der Ausrichtung der Gelenke auch noch Gewebe oder Knochen entfernt werden soll, welches die richtige Lage der Hüftköpfe verhindert. In manchen Fällen ist es nötig, die Sehnen der Hüftmuskeln zu durchtrennen.

Es benötigen etwa 10 von 100 Kindern mit einer Hüftdysplasie eine Operation.

Wo und wann findet die Behandlung statt?

Die Operation findet im Krankenhaus statt.

Wie lange dauert die Behandlung?

Eine Hüftoperation dauert etwa 1 bis 2 Stunden. Nach einer Operation ist eine Ruhigstellung der Hüfte mit einem Gips für 6 bis 8 Wochen nötig. In seltenen Fällen ist eine Ruhigstellung bis zu einem halben Jahr erforderlich.

Der Arzt kann mit einer OP Hüftpfanne und -kopf korrigieren

Der Arzt beschreibt die konservative Nachbehandlung



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.