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Wie wirkt sich die Behandlung auf eine mögliche Schwangerschaft aus?

Welche Auswirkungen kann die Behandlung auf mein ungeborenes Kind haben?

Die Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten kann zu Fehlbildungen Ihres ungeborenen Kindes führen. Das Auftreten von Fehlbildungen ist dosisabhängig und in den ersten Schwangerschaftswochen gering.

Die Einnahme von DOAKs während der Schwangerschaft kann zu Fehlbildungen des ungeborenen Kindes führen. Im Unterschied zu Vitamin-K-Antagonisten liegen hierfür kaum wissenschaftliche und klinische Daten vor.

Wenn Sie ein Kind planen, dann sollten Sie auf eine alternative Behandlung wechseln.

Wenn Sie schwanger werden, sollten Sie sich umgehend an Ihre Frauenärztin/Ihren Frauenarzt oder Ihre Kardiologin/Ihren Kardiologen wenden. Gegebenenfalls werden Sie vorübergehend auf eine alternative Behandlung (zum Beispiel niedermolekulares Heparin oder AcetylsalicylsäureASS ist die Abkürzung für den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. In niedriger Dosierung wird ASS zur Blutverdünnung eingesetzt, da er die Funktion der Blutplättchen hemmt. In höherer Dosierung wirkt ASS schmerzlindernd. ) umgestellt.



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.