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Künstliche Beatmung

Der Arzt spricht über die künstliche Beatmung

Die Ärztin spricht über das Ziel der künstlichen Beatmung

Der Arzt spricht über Komplikation bei der künstlichen Beatmung

Es gibt verschiedene Formen der künstlichen Beatmung – von einer leichten Unterstützung bis hin zu einem Gerät, das die Luft in die Lunge pumpt. Je nach Art und Ursache der Beatmung ist man wach oder nicht wach und ansprechbar oder sogar nicht weckbar.

Bei einer nicht-invasiven Beatmung wird die Luft über eine Maske oder einen Schlauch mit Druck in die Nase gepumpt.

Bei einer invasiven Beatmung wird die Luft über einen Schlauch durch den Mund oder über einen Luftröhrenschnitt in die Lunge gepumpt.

Entscheidung über künstliche Beatmung

  • Ja, ich möchte künstlich beatmet werden, um mein Leben in jedem Fall zu verlängern. Wenn es nötig ist, soll ein Luftröhrenschnitt für die Beatmung gemacht werden (Tracheotomie).

  • Nein, ich möchte nicht künstlich beatmet werden. Ich möchte palliative Behandlungsmöglichkeiten wie Sauerstoff über die Nasenbrille oder Maske mit Reservoirbeutel auf einer Normalpflegestation, Inhalationstherapie, Atemtraining und Medikamente wie zum Beispiel MorphinMorphin wirkt im Gehirn und im Rückenmark, dort unterdrückt es die Schmerzsignale. Es kann stärkere Schmerzen lindern und beruhigend wirken. Morphin hat Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit. In höheren Dosierungen kann Morphin auch das Eintreten des Todes beschleunigen, da es die Atmung vermindert (Atemdepression). erhalten, die Luftnot lindern.

  • Ich möchte keinen Luftröhrenschnitt für die Beatmung.



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Info und Disclaimer

Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.