Was bringt mir die Behandlung?
Kann die Behandlung das Risiko für einen Schlaganfall senken?
Ja, die Medikamente können wahrscheinlich das Schlaganfallsrisiko im Vergleich zu keiner Behandlung deutlich senken.
Für Apixaban, Edoxaban und Rivaroxaban gilt:
Bei einem mittleren Risiko mit 2 Punkten laut dem CHA2DS2-VASc -Score bekommen innerhalb eines Jahres etwa 9 von 1.000 Personen mit Medikamenten einen Schlaganfall. Dies sind 16 Personen weniger im Vergleich zu den Personen, die keine Therapie durchführen (25 von 1.000 Personen).
Bei einem hohen Risiko mit 4 Punkten laut dem CHA2DS2-VASc-Score bekommen innerhalb eines Jahres etwa 19 von 1.000 Personen mit Medikamenten einen Schlaganfall. Dies sind 36 Personen weniger im Vergleich zu den Personen, die keine Therapie durchführen (55 von 1.000 Personen).
Für Dabigatran gilt:
Bei einem mittleren Risiko mit 2 Punkten laut dem CHA2DS2-VASc-Scorebekommen innerhalb eines Jahres etwa 7 von 1.000 Personen mit Medikamenten einen Schlaganfall. Dies sind 18 Personen weniger im Vergleich zu den Personen, die keine Therapie durchführen (25 von 1.000 Personen).
Bei einem hohen Risiko mit 4 Punkten laut dem CHA2DS2-VASc-Score bekommen innerhalb eines Jahres etwa 15 von 1.000 Personen mit Medikamenten einen Schlaganfall. Dies sind 40 Personen weniger im Vergleich zu den Personen, die keine Therapie durchführen (55 von 1.000 Personen).
Nicht-Vitamin-K-Antagonisten beugen Schlaganfälle etwa gleich wirksam vor wie Vitamin-K-Antagonisten.
Der Arzt beschreibt die Wirkung von NOAK beziehungsweise DOAK
Der Arzt erwähnt Gegenmittel, mit denen Blutungen behandelt werden können
Info und Disclaimer
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